Zum Leistungsschutzrecht

0

Leistungsschutzrecht

Das umstrittene Leistungsschutzrecht, mit dem einige Großverlage gegen Googles Newsangebot und andere Aggregatoren vorgehen wollen, ist aus unserer Sicht eine mittelschwere Katastrophe, denn es definiert nicht genau, was man wie nun im Netz zitieren darf oder nicht.

Nur „einzelne Wörter oder kleinste Textausschnitte“ sollen nicht vom Leistungsschutzrecht erfasst werden. Insbesondere Bloggern wird die Arbeit so schwer gemacht. Leider hat der Deutsche Bundestag nun die Einführung beschlossen.

Wie der heise-Verlag u.a. möchten auch wir eigene Regelungen für Blogger und Newsaggregatoren aufstellen.

So zitiert ihr Artikel von erosa.de

Ihr dürft gern einen kompletten Absatz in der Länge von max. 600 Zeichen (inkl. Leerzeichen) in eurem Onlineprojekt zitieren, ohne unsere Erlaubnis einzuholen. Voraussetzung ist, das der Link zum Originalbeitrag bei erosa.de gesetzt ist. Worüber wir uns ärgern und ggf. auch juristisch vorgehen, ist das Kopieren ganzer Artikel, Abändern ganzer Artikel ohne unser Einverständnis oder die Nutzung unserer Texte zu Werbezwecken.

Achtung bei der Verwendung von Fotos: Unsere Beiträge werden durch eigene Fotos, Pressefotos oder Fotos aus Bilddiensten illustriert. An diesen halten wir die Nutzungsrechte oder haben wir die Nutzungsrechte erworben. Ihr dürft diese jedoch nicht einfach übernehmen. Im Zweifelsfall fragt bitte nach – mit uns kann man reden.

Die erosa.de-Redaktion


Teilen:

Autorenprofil

Enno Peter

Freiberuflicher Marketingberater & verheiratet mit der Herausgeberin Silke Maschinger. Bei erosa.de ist er verantwortlich für die Vermarktung und Konzeption von erosa. Die Domain erosa.de betrieb er früher als Magazin für erotische Literatur innerhalb seines preisgekrönten Literaturportals “Berliner Zimmer.”

Artikel kommentieren