Sexworker – Videos von der Lesung

3

In Berlin ist immer was los, aber nicht alle können nach Berlin kommen. Deswegen haben wohl auch einige unsere ausverkaufte Lesung zu meinem neuen Buch „Sexworker“ verpasst. Für alle, die neugierig sind, gibt es hier einige Videoausschnitte des Abends zu sehen.

Das Buch „Sexworker“ porträtiert 33 Frauen, die sich beruflich mit der Lust beschäftigen. Von Künstlerinnen, über Beraterinnen, Ladenbesitzerinnen bis hin zu Dominas, Sklavinnen oder Tantramasseurinnen. Mehr Informationen zum Buch hier www.erosa.de/sexworker

Silke Maschinger berichtet über die Entstehung und die Inhalte des Buches

Silke Maschinger liest einen ihrer Texte aus dem Buch vor.

Silke Maschinger im Gespräch mit der zweiten Autorin Tanja Steinlechner, die einen ihrer Texte vorliest.

Im Gespräch mit Kristina Marlen, Performerin und Sexarbeiterin zwischen Tantra und SM.

Silke Maschinger im Gespräch mit Marie Golüke, einer der im Buch vorgestellten Frauen.

Silke Maschinger im Gespräch mit Mara Morgen, einer der im Buch vorgestellten Frauen

Die anschließende Podiumsdiskussion


Teilen:

Autorenprofil

Silke Maschinger

Diplom-Sozialwissenschaftlerin - Jahrgang 1970 & seit 2009 verheiratet - Chefin von erosa.de & des Erotischen Salons - Coach zu den Themen Lebensberatung, Sexualberatung & Paarberatung auf www.knoten-coaching.de - Autorin von "Spielarten der Lust" und "Sexworker".

3 Kommentare

  1. Traurig! Wir haben auch Kontakt mit Prostituierten in Zürich. Viele kommen aus den Ostländern. Was wir in unserer Arbeit erleben, deckt sich überhaupt nicht mit dem, was Sie hier erzählen.
    Wir könnten auch viele Schicksale erzählen. Traurige Schicksale.
    Was ist denn genau Ihr Ziel mit diesem Buch?

    • Silke Maschinger

      Hallo! Wie in unserem Vorwort im Buch beschrieben, bestreiten wir nicht, dass es viele Armuts- oder Zwangsprostituierte gibt, das tut auch keine der vorgestellten Frauen im Buch. Aber wir Autorinnen wollten all denen mal eine Stimme geben, die diesen Job selbstbestimmt und -bewusst leben. Und damit anderen Frauen Mut machen, ihren eigenen sexuellen Weg zu gehen, der natürlich nicht auch beruflich sein muss. Wir beleuchten einen Aspekt, ohne damit andere verleugnen zu wollen.

Artikel kommentieren