Die besten Erotik-Filme

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Wir lieben Filme! Du auch? Unsere Lieblingsfilme haben wir hier für Euch hier zusammengefasst: Sinnliche, unterhaltsame und inspirierende Filme, Klassiker wie Neuerscheinungen rund um Erotik & Sexualität, findet ihr in dieser Liste. Jeden der Filme, den wir empfehlen, haben wir selbst gesehen (bzw. in unserem Erotischen Salon gezeigt) und würden ihn jederzeit nochmal anschauen. Viel Spaß damit!

 

Sinnlich: Venus im Pelz.

Dies ist eine Verfilmung des Theaterstücks zum Buch „Venus im Pelz“ von Sacher-Masoch. Darin geht es um die extremen Wechselbäder der Gefühle, die der „Sklave“ Severin durch seine Herrin Wanda erfährt.
Ein Theaterregisseur möchte nach einem langen Castingtag für dieses Bühnenstück nur noch nach Hause, doch dann kommt in letzter Minute noch eine Schauspielerin, die sich vorstellen möchte. Die Schauspielerin verwickelt den Regisseur so sehr in das Casting, dass nicht mehr so ganz klar ist: Ist das noch gespielt oder echt?
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Lustig: The Fetish Club.

Der Polizist Peter wird in die Londoner Fetisch-Szene der 80er Jahre eingeschleust. Eigentlich soll er Beweisfotos machen, damit die Obrigkeit die illegalen Fetisch-Partys strafrechtlich verfolgen kann. Anfangs ist der junge Mann ziemlich entsetzt über die hemmungslosen Partys, doch dann verliebt er sich wider willens in Mistress Tanya Cheek und sieht immer weniger Sinn in seinem Auftrag. Und dann muss er sich für eine der beiden Welten entscheiden. Sehr unterhaltsamer Film mit wahrem Hintergrund über die SM-Szene in London.
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SM-Klassiker: Geschichte der O.

Der Film erschien erstmals 1975 und war damals verboten, jetzt ist er frei erhältlich. Auf diesen Film bzw. das vorher entstandene Buch bezieht sich die SM-Szene mit ihren Ritualen und Kostümen.

Die junge, erfolgreiche Fotografin O verliebt sich in René und folgt ihm auf das Schloss Roissy. Dort steht sie mit weiteren Gespielinnen den anderen dort verweilenden Herren sexuell zur Verfügung. Sie trifft auf Sir Stephen, der sie noch mehr fordert, als René es jemals wollte.
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Komödie: Der kleine Tod.

Dieser Film porträtiert sechs amerikanische Mittelklasse-Paare und ihre sexuellen „Fetische“. Eine Frau erregt es, wenn ihr Mann weint und sie inszeniert daher möglichst viele Situationen, um ihn zum Weinen zu bringen. Eine andere Frau möchte gerne einmal überwältigt werden und bittet ihren Partner, ihn zu „vergewaltigen“, was er ihr gerne erfüllten möchte. Doch so einfach ist das gar nicht. Vier weitere Paare kämpfen mit ihren Vorlieben. Sehr lustiger Film, wenn auch mit einigen traurigen Szenen.
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Einfach toll: Secretary

Die psychisch nicht ganz stabile Lee fängt einen Bürojob bei einem Anwalt an. Nach und nach entwickelt sich zwischen ihr und ihrem Chef eine dominant-submissive Beziehung an, die jedoch nicht direkter sexueller Natur ist. Eines Tages wird es dem Anwalt zu viel und er kündigt ihr. Sie versucht zwar, eine „normale“ Beziehung zu führen, scheitert aber damit. Nun geht Lee zurück ins Büro, entschlossen, ihren Chef dazu zubringen, ihre Beziehung weiterzuführen.
Ein wunderbarer, charmanter Film über eine ganz undogmatische SM-Beziehung!
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Amüsant: In guten Händen.

Dieser Film beschreibt einen wahren Hintergrund, nämlich die Entdeckung des Vibrators: Ende des 19. Jahrhunderts leiden geschätzte 70% aller Frauen unter Hysterie. Die besten Heilmethode stellt eine Massage der weiblichen Genitalien dar. Doch da die Massage zur „Entkrampfung“ auf Dauer zu anstrengend ist, erfindet der Arzt Mortimer Granville ein maschinenbetriebes Massagegerät, um seine Hand zu entlasten. Zeitgleich verliebt er sich in die Frauenrechtlerin Charlotte Dalrymple. Sehr amüsanter Film, wobei die romantische Seite dieser Geschichte hier frei erfunden ist, die sachliche Seite der Erfindung jedoch nicht.
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Beeindruckend: SM-Richter

Auch dieser Film beruht auf einer wahren Geschichte, die sich in Belgien abspielte: Ein Richter erfüllt seiner Ehefrau ihre devoten und masochistischen Züge. Doch leider kommt das ans Tageslicht und der Richter verliert seinen Job und wird sogar in einem langem Verfahren angeklagt. Beeindruckender Spielfilm über das gesellschaftliche Tabu in Sachen SM, auch wenn die Gesellschaft schon offener geworden ist. Warnung: Der Film enthält Szenen, die Zuschauer/innen, die sich nicht für SM interessieren, verstören könnten.
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Berührend: Blau ist eine warme Farbe

Adèle ist 15 Jahre alt, als sie anfängt ihre Sexualität zu entdecken. Für kurze Zeit ist sie mit einem älteren Mitschüler zusammen, danach mit einem anderen Mädchen. Doch dann fällt ihr die burschikose Emma mit den blauen Haaren auf. Die beiden werden ein Paar und ziehen zusammen. Beide gehen sehr unterschiedlich offen mit ihrer Homosexualität um, leben auch in unterschiedlichen Welten. Das führt zu immer mehr Konflikten.
Der Film über die Entwicklung der sexuellen Identität überzeugt durch intensive Sexszenen und beeindruckende Schauspielerinnen.
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Drama: Jung und schön

Was treibt die junge 17-jährige Schülerin Isabelle an, sich zu prostituieren? Sie kommt aus einer anscheinend gutsituierten Familie und wird nach ihrer enttäuschenden ersten sexuellen Erfahrung nach der Schule von einem älteren Mann angesprochen, der ihr Geld dafür bietet, Sex mit ihm zu haben. Sie lässt sich darauf ein und bietet später im Internet ihre sexuellen Dienstleistungen an. Einer Ihrer Kunden stirbt jedoch beim Sex und im Laufe der Untersuchung kommt Isabelles Treiben ans Licht und ihre Eltern werden informiert. Sie geht zu einem Psychologen und beendet erstmal ihre Tätigkeit.
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Inspirierend: Drei

Das klassische Thema Dreiecksgeschichte in einer etwas anderen Variante: Hannah und Simon sind schon seit 20 Jahren ein Paar. Sie leben beide mehr neben- als miteinander. Dann lernt Hannah auf einer Tagung Adam kennen und beginnt eine Affäre mit ihm. Zeitgleich lernt Simon Adam aber auch kennen und beginnt ebenfalls eine Affäre mit ihm. Sowohl Hannah als auch Simon sind verunsichert davon, behalten ihr Geheimnis aber für sich. Bis es dann aber doch herauskommt. Ein toller Film über neue Beziehungsmöglichkeiten!
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Klassiker: Henry & June

Die großartige Literarin Anais Nin und der Skandalautors Henry Miller lernen sich 1931 in Paris kennen. Zwischen den beiden und Millers Ehefrau entwickelt sich eine dramatische Menage a trois, die das Leben aller beteiligten verändert. Es ist jedoch mehr als nur eine sexuelle Affäre zwischen den beiden, sondern vielmehr eine Seelenverwandtschaft, die aber nicht dazu führt, dass sich Anais Nin von ihrem Mann trennt, sondern sich von den üblichen Konventionen löst und damit etwas ganz neues ausprobiert.
Ein sinnlicher und tiefgründiger Film über unkonventionelle Leidenschaft.
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Spannend: Chloe

Die Ärztin Catherine entdeckt auf dem Handy ihres Mannes David eine verräterische SMS. Sie ahnt, dass ihr Mann fremdgeht und engagiert das Luxus-Callgirl Chloe, um dessen Treue zu testen. Doch die verführt nicht nur den Mann, sondern berichtet die Details auch ganz genau Catherine. Daraufhin möchte Catherine das ganze beenden und wird jedoch auch noch von Chloe verführt. Sie verliert immer mehr die Kontrolle über die Situation und das Drama nimmt seinen Lauf. Gut gemachter und gut gespielter Erotikthriller mit Liam Neeson und Julianne Moore.
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Verführerisch: Room in Rome

Die junge, kurz vor ihrer Hochzeit stehende Russin Natasha und die attraktive Spanierin Alba lernen sich in einer Bar in Rom kennen. Für beide ist es die letzte Nacht in dieser Stadt. Natasha lässt sich von Alba überreden, diese in ihr Hotelzimmer zu begleiten. Dort kommt es zu Zärtlichkeiten zwischen den beiden Frauen, was die heterosexuelle Russin etwas irritiert, währedn die lesbische Alba die Begegnung einfach nur genießt. Im Laufe der Nacht erzählen sich beide immer mehr von ihrem Leben und haben wiederholt Sex miteinander. Zum Schluss stellen sich beide die Frage: Geht jede in ihr eigenes Leben zurück oder bleiben sie zusammen?
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Unser absoluter Publikums-Lieblingsfilm: Shortbus

Ein schwules Liebespaar, das in einer Beziehungskrise steckt, deren heimlicher Fan, eine orgasmusunfähige Paartherapeutin und eine beziehungsunfähige Domina treffen im New Yorker Club Shortbus aufeinander. Sie alle sind auf der Suche nach befreiter Sexualität, aber auch Liebe und nach dem eigenen Ich. Dieser Film zeigt die Entwicklung der Hauptfiguren, ist unterhaltsam, berührend, aber auch lustig und inspirierend. Ein absolutes Muss!

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Autorenprofil

Silke Maschinger

Diplom-Sozialwissenschaftlerin – Jahrgang 1970 & seit 2009 verheiratet – Chefin von erosa.de & des Erotischen Salons – Coach zu den Themen Lebensberatung, Sexualberatung & Paarberatung auf www.knoten-coaching.de – Autorin von „Spielarten der Lust“ und „Sexworker“.

3 Kommentare

  1. Hallo zusammen,
    ich lese immer wieder gerne eure Seite. Wirklich schön, dass es diese Seite gibt! Der obige Artikel ist grundsätzlich auch sehr gut und informativ. Was mich stört sind die Links auf den börsennotierten amerikanischen Online-Versandhändler.
    Mal ehrlich, es gibt so viele tolle Buchhändler und die Argumente gegen oben genannten Online-Versandhändler sind allgemein bekannt. Das ist etwas, das ich nicht verstehe und auch nicht gutheiße!
    Liebe Grüße, Shortbus

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