Bei Spiegelonline gibt es einen interessanten Artikel über historische Bordelle: "Hier gab es Piratenkojen, Foltersäle und Liebessitze. In den Nobel-Bordellen Frankreichs vergnügten sich im frühen 20. Jahrhundert Königssöhne, Hollywood-Stars und Bischöfe - bis ein Gesetz das Treiben beendete. Jetzt erinnert ein Fotoband an die goldene Ära der pikanten Etablissements."
Schon seit einigen Wochen führt die Buchautorin Ines Witka ein Projekt durch. Ein Jahr lang wird sie jede Woche ganz unterschiedliche Texte zum Thema Erotik schreiben. Sie lädt dazu ein, ihren Blog über das erotische Schreiben zu verfolgen und mitzugestalten.
Hier ihre eigene Beschreibung zum Projekt:
„Eine gute erotische Szene handelt nicht (nur) von Sex. Sie verrät etwas über den Charakter, die Vergangenheit oder die Bedürfnisse der Figuren. Sie transportiert die große Nähe der Figuren zueinander oder auch die Konflikte, die sie miteinander haben. Erotik und gute Literatur widersprechen sich nicht, beides erfordert Leidenschaft und Fantasie. Ihr entwickelt eine eigene Sprache für euer erotisches Empfinden und erhaltet nebenbei viele Tipps für anregende Unternehmungen.“
Der erotische Comic feiert sein Comeback. Davon zeugen Luxus-Neuauflagen der Meister des Genres und eine neuen Autorengeneration, die sich seiner bemächtigt. Neben den sehr persönlichen Missgeschicken und Schwächen, die auf erotisch-sexuellem Gebiet lauern, geht es in diesen Werken auch um Phantasievorstellungen, Gesellschaftssatire und Zensur.
Bei Spiegel online gibt es einen ausführelichen Artikel mit Bildern von den ersten Vibratoren, die hergestellt wurde:
"Er nannte ihn "Hammer": Ende des 19. Jahrhunderts ließ sich ein britischer Mediziner den ersten elektrischen Vibrator patentieren und beglückte damit vor allem seine männlichen Kollegen. einestages erzählt die Erfolgsgeschichte des surrenden Freudenspenders - und zeigt die sperrigen Modelle der Frühzeit. Plötzlich bekam der erfinderische Doktor Angst vor dem ungeahnten Erfolg seiner Erfindung: Nein, er habe das Gerät niemals bei Frauen ausprobiert und werde dies auch in Zukunft nicht tun, schrieb Joseph Mortimer Granville 1883 in seinem Büchlein über "Nerven-Vibration". Das Gerät sei vielmehr dazu gedacht, die verspannten Muskeln männlicher Patienten zu lockern, fügte er hinzu."
Wir zeigen als Preview: Tag und Nacht
Lea und Hanna sind Studentinnen und pleite. Natürlich könnten sie kellnern aber warum nicht richtig Geld verdienen und als Callgirl arbeiten? Schlechten Sex, nur umsonst, hatten sie davor auch. Mit diesem unschlagbaren Argument überzeugt Lea ihre beste Freundin. Zwischen Neugierde und Befremden stürzen sie sich in ein Abenteuer zwischen Tag und Nacht.