erosa, das Erotik-Portal

Erosa-Blog

Das Leben von Beate Uhse wird verfilmt

geschrieben am 13.08.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik Keine

Wer kennt sie nicht, die vielen Beate Uhse-Läden in ganz Deutschland. Doch wer weiss schon etwas über die Frau, die dieses Unternehmen aufgebaut hat und mit ihrem Namen für eine ganz neue Branche eintrat?

Es gibt zwei Bücher, die sich dem Menschen und der Unternehmerin Beate Uhse widmen:

"Mit Lust und Liebe" hat eher den privaten Bereich im Fokus, "Sex sells" jedoch mehr den Werdegang des Unternehmens.

Es ist auf jeden Fall interessant zu lesen, welchen persönlichen Einsatz Beate Uhse damals geleistet hat und wie sie gegen vielfältige und oftmals absurde Anklagen vor Gericht standhielt.

Wer jedoch nicht so gerne liest, kann auf den Herbst warten. Derzeit verfilmt das ZDF das Leben der grossartigen Unternehmerin. Der Start der Produktion soll im Herbst 2011 erfolgen. Bis wir das nun also zu sehen bekommen, wird es wohl noch mindestens zwei Jahre dauern.

Wer dazu zu ungeduldig ist, muß dann wohl doch erstmal eines der beiden Bücher lesen!

(Quelle der Meldung: hier)

Aktuelle Pressemeldung: Reichlich salonfähige Erotik

geschrieben am 05.08.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik Keine

Unsere Pressemeldung ist online:

 

Reichlich salonfähige Erotik – zwei Berliner Unternehmerinnen gehen mit anspruchsvollem Adressverzeichnis an den Start.

(Berlin, den 4. August 2010) Ein betörendes Outfit für den Liebsten, ein zweideutiges Geschenk zum Hochzeitstag, ein erotisches Genusswochenende – wo gibt es das? – Neuerdings unter www.erosa.de, einem Online-Verzeichnis mit ausgewählten Adressen rund um die schönste Nebensache der Welt.

Wer Erotik-Produkte und sinnliche Services suchte, hatte bis vor kurzem keine andere Möglichkeit, als sich durch den Dschungel der schlüpfrigen bis abstoßenden Sex-Seiten im Internet zu pflügen, um vielleicht irgendwann ein geschmackvolles, seriöses Angebot zu entdecken.

Denn während andere Einkaufstipps im Freundeskreis problemlos zu bekommen sind, geht die Bitte um eine Empfehlung für einen Hersteller hochwertiger Sextoys meist nicht so leicht über die Lippen. Ganz zu schweigen von der Frage nach einer guten Adresse für eine Beziehungs- oder Sexualberatung …

Erotisch, aber nicht schmuddelig

Weil Silke Maschinger als Erotikcoach immer wieder um Tipps gebeten wurde, lag die Idee nahe, ein Verzeichnis von Adressen im Bereich Erotik und Sexualität zusammenzustellen. Als Veranstalterin des Erotischen Salons in Berlin (www.erotischer-salon.de) hat Silke Maschinger über die Jahre viele Anbieter kennengelernt, die ihren gehobenen Ansprüchen gerecht werden:

Silke Maschinger: „Angebote mit außergewöhnlichen Inhalten und einer stilvollen Gestaltung der Website begeistern mich. Perfekt wird es dann, wenn darüber hinaus zu erkennen ist, dass das Angebot nicht nur ein austauschbares Geschäft darstellt, sondern mit einem persönlichen Engagement verbunden ist. “

Als Partnerin für das neue Portal gewann sie Anja Braun, die das erotische Kulturmagazin „Feigenblatt“ herausgibt und die „die Guten“ der Branche ebenfalls kennt.

Sinnlichkeit für Genießerinnen und Genießer

Nach einer mehrmonatigen Testphase sind die Initiatorinnen jetzt mit ihrer Linksammlung glücklich: Die derzeit über 500 Anbieter von Erotik-Produkten und sinnlichen Angeboten auf www.erosa.de sind schmuddelfrei und handverlesen – nur das Beste für aufgeschlossene Frauen, Männer und Paare.

Anja Braun: „Wir waren uns sehr schnell einig: Die Seite sollte ohne Altersbeschränkung zugänglich sein, gute Suchmöglichkeiten bieten und einfach zu benutzen sein. Das übersichtliche Design von erosa.de macht gleich deutlich, dass hier keine blinkenden Porno-Anzeigen zu erwarten sind.“

Wer sexuelle Dienstleistungen oder pornografische Bilder sucht, wird bei erosa.de nicht fündig, denn dafür gibt es schon genügend andere Portale.

Toys, Clubs und Seminare suchen – oder entdecken

Derzeit verzeichnet das Portal über 500 Einträge aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Die Einträge sind über eine Regionalsuche zu finden, die nach verschiedenen Kriterien (Region, Art des Angebots) eingeschränkt oder erweitert werden kann. 16 Kategorien wie „Sextoys“, „Events“ oder „Hersteller“ laden zum Stöbern ein; neueste und zufällige Angebote regen die Fantasie weiter an. Mittlerweile besuchen jeden Monat um die 3000 Interessierte die Website, weitere Inhalte und Suchmöglichkeiten hat das Team bereits in Planung.

Auszeichnungen

Im Januar 2010 erhielt das Webprojekt erosa.de den Publikumspreis beim Wettbewerb „Projekt des Jahres“ vom Unternehmerinnenabend Berlin.

Die Financial Times Deutschland kürte Maschinger und Braun zu „Gründern der Woche“.

Biografische Angaben

Silke Maschinger, 39 Jahre alt, verheiratet, lebt in Berlin. Sie studierte Sozialwissenschaften und arbeitete anschließend als Personaltrainerin. Vor fünf Jahren entschied sie sich, nach Berlin zu gehen und dort ihrer Berufung zu folgen, sich fortan den Themen Erotik und Sexualität zu widmen. Seitdem bietet sie Sexualberatung an, schreibt viel (ihr Buch „Spielarten der Lust“ erschien 2008 beim Südwestverlag) und ist Organisatorin des Erotischen Salons, einer Veranstaltungsreihe mit Talkshows, Kino- und Themenabenden. (www.erotischer-salon.de)

Die Berlinerin Anja Braun, 38, ist gelernte Bauzeichnerin und Webprogrammiererin. Während eines vierjährigen Exils in Hannover machte sie 2005 ihre Leidenschaft für erotische Literatur und Fotografie zum Beruf und gründete zusammen mit ihrem Mann Herbert Braun das erotische Kulturmagazin „Feigenblatt“. Seither erscheint die Zeitschrift für Paare, Frauen und Männer mit Lust, Geschmack und Verstand bundesweit alle drei Monate. Inzwischen lebt und arbeitet sie wieder in ihrer Geburtstadt, wo sie kürzlich die fünfjährige Jubiläumsausgabe des Feigenblatts herausgab. (www.feigenblatt-magazin.de)

Beide Initiatorinnen geben gerne Interviews.

Pressekontakt

Silke Maschinger, Blumenstr. 45, 10243 Berlin

Telefon: 030/4208 1171, Mobil: 0160/530 9334

Mail: kontakt@erosa.de, www.erosa.de

Das merkwürdige Geschlechtsleben der Fledermäuse

geschrieben am 26.07.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

(Quelle S. Thomas/pixelio.de)

"Nicht nur ihre Fähigkeit zu Fliegen unterscheidet sie von den anderen Säugetieren. Als einzige paaren sie sich mit dem Kopf nach unten. Verkehrt herum an Höhlendecken oder Ästen hängend, vollführen sie eine ziemlich akrobatische Variante des Geschlechtverkehrs. Allerdings wie fast die gesamte Fauna „a tergo“, nicht Gesicht zu Gesicht.

Die Weibchen müssen obendrein das Kunststück vollbringen, in die falsche Richtung zu gebären, also das Baby gegen die Schwerkraft nach oben herauszudrücken. Die Neugeborenen haben einen überaus stark entwickelten Greifreflex, damit sie dabei nicht auf den Boden fallen"

Mehr dazu bei Welt online.

Playboy ohne nackte Haut?

geschrieben am 23.07.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

 

Die Zeitschrift Playboy von Hugh Hefner ist bekannt für die freizügigen Fotos von attraktiven Frauen. Doch auch dieses Magazin leidet unter Leserschwund.

Damit die Kunden sich auch im Büro mit den anderen Inhalten vom Magazin beschäftigen können, verzichtet die neue Website jetzt auf nackte Tatsachen http://www.thesmokingjacket.com/

Über die Jahrzehnte hinweg hat sich der Playboy immer darum bemüht, seinen Lesern mehr als "nackte Tatsachen" zu bieten. Das Magazin brachte abseits des Kerngeschäfts auch Lifestyle-Geschichten, Interviews mit Politikern und Prominenten sowie Kurzgeschichten von bekannten Autoren.

 Abgesehen von den fehlenden Nacktfotos in der Büroversion wählt der Playboy hier jedoch einen weniger intellektuellen Zugang. Die ersten Tage zeigten vor allem Storys mit Titeln wie "Wie hab ich Sex am Arbeitsplatz" oder "Sieben Zeichen, dass Sie sich nicht mehr für Sex interessieren". Außerdem bietet The Smoking Jacket zahlreiche Links auf externe Blogs mit entsprechend einschlägigem Content.

Na, ob das jetzt noch interessant ist? Eine Zeitschrift, die bekannt ist für freizügige Fotos, verzichtet auf einer Seite genau darauf, was alle mit ihr verbinden?

(Quelle: Pressetext.at)

 

 

FreiRaumpARTy im Taunus am 29.-31. Oktober

geschrieben am 20.07.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

Das 10. FreiRaumpARTy-Wochenende im Taunus steht an.

29. - 31. Oktober 2010

Das sinnlich-kreative Event im geschützten, geschlossenen Rahmen. Mit Mini-Workshops von Gästen für Gäste, mit Sauna & Massageaustausch, mit fetter Party & vielen Spielräumen.

In einem schönen Seminarhaus mitten im Taunus, umgeben von Wald & Wiesen. Für erwachsene Menschen, die achtsam, bewusst und liebevoll miteinander das sinnliche Leben feiern wollen.

Ohne Alkohol, in rauchfreien Räumen, mit veg. BIOernährung. Frühbucherpreise bis zum 27. September.

Wie immer für max. 40Frauen/40Männer. Frühzeitiges Anmelden ist empfehlenswert, da das Event immer ausverkauft ist.

PDF-Einladung anfordern bei: Arnold Neumann (Stichwort: "FreiRaumpARTy")

 

Weitere Infos & Angebote auf: www.EvolutionEvents.de

Let's talk about Sex mit Bridge Markland, 16.-18.7. in Berlin

geschrieben am 07.07.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

Bridge Markland und Nikola Lutz
let's talk about sex

Sensationelle Verwandlungsperformances, erotische Texte, sinnliches obst, coole Saxofonklänge, hippe Club Beats
Expressiv, spannungsgeladen - zwei Ausnahme-Künstlerinnen mit großer Spannbreite laden zu einem ungewöhnlichen Abend. Lassen Sie sich mit Weintrauben und Bananen füttern. Staunen Sie über Bridge Marklands sensationelle Verwandlungsperformances mit fliegendem Wechsel zwischen den Geschlechtern. Lauschen sie den drei unterschiedlichen Saxophonen von Nikola Lutz. Geniessen Sie Bridge Marklands erotische Texte aus ihrem im Konkursbuchverlag erschienenen Buch 'Stripped' und seien sie dabei wenn Bridge Markland auf ihrem Schoß tanzt.

Mehr zu Bridge Markland und weiteren Auftritten hier: www.bridge-markland.de

16.-18. Juli 2010, jeweils 20 Uhr.

English Theatre Berlin Studio
Fidicinstraße 40
Berlin - Kreuzberg
U-Bahn Linie 6
Station: Platz der Luftbrücke

Festival der Lust in Berlin: xplore 23.-25. Juli 2010

geschrieben am 05.07.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

xplore bietet über 40 Workshops, Demonstrationen und Performances zu verschiedenen Spielarten und Aspekten von Sexualität

xplore stellt ungewöhnliche Menschen vor, die mit dem Phänomen Sexualität spielen, arbeiten und forschen und dabei oft erstaunliche Techniken und Rituale entwickelt haben. Diese Formen sind so vielfältig wie die Sexualität selbst. Sie sind spiritueller Weg oder Teil therapeutischer Arbeit, sie entstehen aus ästhetischen Absichten oder auf der Suche nach Grenzerfahrungen, sie dienen ekstatischen Zwecken oder der meditativen Entspannung. Meistens aber geht es um die pure Lust. Gemeinsam ist all diesen Formen das Spielerische, Kommunikative, Kreative und Öffentliche. Sie repräsentieren eine andere sexuelle Kultur. Sie sind Kunst mit Körper und Seele

xplore lädt Dozenten aus aller Welt ein, die in Workshops einen ersten Einblick in ihr Spezialgebiet geben

xplore möchte Anstösse geben, Ideen und Bilder. Es wirbt für einen intelligenten, toleranten und spielerischen Umgang mit Sexualität

xplore richtet sich an unkonventionell denkende und liebende Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, Szenen und Subkulturen. Um sich untereinander auszutauschen und um voneinander zu lernen.

Weitere Informationen unter www.xplore-berlin.de

Buchrezension: Alles über die Liebe

geschrieben am 23.06.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

Cover Alles ueber die LiebeDer Autor ist Professor für Sozialpsychologie und das merkt man dem Buch auch an. Er führt viele statistische Untersuchungen an, die belegen, nach welchen Kriterien Frauen und Männer sich ihre Partner aussuchen. Diese Erkenntnisse sind jedoch vermutlich den meisten schon bekannt. Hier das wohl bekannteste Beispiel: Frauen suchen eher ältere und statusstärkere Männer als Partner, Männer suchen hauptsächlich attraktive und jüngere Frauen als Partnerin. Doch wie man anhand der beschriebenen soziologischen Erkenntnisse nun einen Partner findet und wie man eine Beziehung aufrecht erhält (wie im Klappentext angekündigt), erfährt man in diesem Buch leider nicht.

Da helfen einem auch die Test nicht wirklich weiter, anhand derer man herausfinden kann, welche Werte einem wichtig sind, und ob diese Werte mit denen des Partners übereinstimmen.

Wer sich jedoch für allgemeine Untersuchungsergebnisse in Sachen Partnerwahl interessiert, bekommt mit diesem Buch eine übersichtliche und einfach verständliche Zusammenfassung über die entscheidenden Faktoren bei der Partnerwahl.

Manfred Hassebrauck: Alles über die Liebe
mvg Verlag
Taschenbuch, 240 Seiten
14,90 Euro

Bewertung:

5-jähriges Jubiläum des Erotischen Salons

geschrieben am 21.05.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik Keine

Der Erotische Salon wird 5 Jahre alt. Silke Maschinger und Enno E. Peter haben sich damals zusammengefunden, um einen Raum zu schaffen, in dem man sich entspannt über Erotik und Sexualität unterhalten und informieren lassen kann.

Anfangs gab nur alle zwei Monate die Talkshow, mittlerweile finden zusätzlich monatlich Filmabende statt und zweimal im Jahr spezielle Themenabende.

Nach nun über 30 Veranstaltungen möchten die Veranstalter mit Freunden und Bekannten feiern und laden Sie recht herzlich ein, dabeizusein:

Neben kleinen Überraschungen am Rande werden folgende Experten präsentiert:

Dietlind Tornieporth aus München wird Ihnen Tipps fürs Verführen geben und mit dem Publikum eine kleine Flirtübung durchführen.

Die Berliner Unternehmerin Heide Meyer erzählt uns von ihren über 50 Jahren Erfahrungen aus der Dessousbranche.

Das Feigenblatt-Magazin wird ebenfalls 5 Jahre alt und die Herausgeberin Anja Braun wird über Höhen und Tiefen des erotischen Verlagswesen berichten.

Eine rasante Versteigerung mit schönen und interessanten erotischen Gegenständen aller Art beendet den Abend. Das ersteigerte Geld werden wir der der Berliner Aidshilfe spenden.

Feiern Sie mit: 1. Juni 2010
Ort: Soda-Salon, Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin (U2 Eberswalder Str.)

Abendkasse 12 Euro, Vorverkauf siehe hier

Weitere Information auf der Website: www.erotischer-salon.de

Buchrezension: Guter Sex trotz Liebe

geschrieben am 07.05.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

Buchcover_gutersextrotzliebeSie lieben Ihren Partner, aber der Sex ist nicht mehr so spannend wie früher, wenn er überhaupt noch stattfindet? Dazu gibt es Ratgeber wie Sand am Meer. Statt aber den Leser mit wohlfeilen Rezepten wie Sex auf dem Küchentisch oder Fesselspielen abzuspeisen, geht Paartherapeut Ulrich Clement ans Eingemachte.

Die meisten Paare leben ihre Sexualität auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Darum rät er den Lesern, sich auf ihr persönliches erotisches Profil zurückzubesinnen: Was sind meine Wünsche, was gefällt mir im Moment nicht? Diese Gedanken dem Liebsten mitzuteilen, kann eine Menge Ärger bringen – doch für Clement ist das der einzige Weg zu einer langfristigen Wiederbelebung im Schlafzimmer. Dabei sollen den Paaren zahlreiche Tests, Übungen und Fallbeispiele helfen, zum Beispiel einmal richtig schlechten Sex zu praktizieren – aber bitte nach vorheriger Absprache, damit der andere den Unterschied auch merkt.

Es ist ein hartes Arbeitspensum, was Clement seinen Leserinnen und Lesern aufgibt – aber wer zum Zusammenbleiben keine Alternative sucht, findet hier  einen aussichtsreichen Weg.

Bewertung:

Ulrich Clement
Guter Sex trotz Liebe
Ratgeber, 271 Seiten
8,95 Euro, Ullstein

Buchrezension: Wie war ich?

geschrieben am 02.05.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

Cover Wie war ichVielleicht sind wir auch nicht ganz unschuldig daran: Zahllose Zeitschriften, Ratgeber und TV-Magazine versuchen uns zu erklären, wie Sex noch besser wird. Pseudowissenschaftliche Studien zu Sexhäufigkeit, Schwanz- und Schamhaarlänge oder optimalem Brustumfang dringen ins Unterbewusstsein und säen dort Selbstzweifel. Wären wir ohne diese fragwürdigen Ideale vielleicht einfach glücklich mit unserer Hausmannskost?

Sigrid Neudecker, die sich für ihr Sexblog auf Zeit.de durch die absurdesten Erotikmeldungen wühlt, plädiert für eine Rückbesinnung. Schließlich verhinderten solche Vorstellungen nur ein entspanntes Ausleben der ganz persönlichen Wohlfühl- Sexualität. Auch die allgegenwärtigen, nur mit Photoshop erreichbaren Schönheitsideale stehen einem freundschaftlichen Körperbewusstsein im Wege Wenn man diesem Buch etwas vorwerfen kann, dann ist es, dass sein Unterhaltungswert genau von den Skandalgeschichten zehrt, die Neudecker anprangert. Ansonsten können wir den Aufruf zu weniger Leistungsdruck im heimischen Schlafzimmer nur aus tiefstem Herzen begrüßen.

Bewertung:

Sigrid Neudecker:
Wie war ich?
Sachbuch, 247 Seiten
8,95 Euro, Fischer Taschenbuch

Bettwäsche für 2

geschrieben am 29.04.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

A Deux MADAME TROTTOIR

Wie heisst es so schön: Wie man sich bettet, so ruht man. Bei dieser Bettwäsche wird doch wohl hoffentlich nichts ruhig sein. Das Label Madame Trottoir hat eine aussergewöhnliche Bettwäsche gestaltet: Die Illustratorin Anna Sommer orientierte sich am Kamasutra und zeichnete liebevoll Paare in unterschiedlichen Zuwendungen (um das Wort Positionen hier einmal zu vermeiden ;-) 

Ich finde, es ist eine schöne Idee, einmal auch die Bettwäsche thematisch zu gestalten, ohne dabei auf die gängigen Klischees zurückzugreifen.

Die Kollektion gibt es in drei unterschiedlichen Designs: Sand/Lemon, Beige/Hellblau, Blau/Olive.

Die Farben (und die in diesem Beitrag nicht gezeigte Bettdecke) und Bezugsquellen findet man bei Madame Trottoir.

     

Neue Ratgeberkolumne beim Joyclub

geschrieben am 27.04.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

Der Joyclub ist ein grosses Internetforum für Menschen, die sich für Erotik und Sexualität interessieren, sich austauschen und andere Menschen kennenlernen möchten. Neben dem sehr grossen, aber auch stilvollen Forum gibt es einen Magazin-Bereich mit Buchrezensionen, Sextoytest und Veranstaltungsankündigungen. Dort wird jetzt monatlich von Silke Maschinger, einer der Gründerinnen von erosa.de eine Ratgeberkolumne veröffentlich.

Die erste ist soeben erschienen: Joyclub

Der Text kann auch ohne Registrierung gelesen werden.

Spiel-Rezension: Liebesgeflüster

geschrieben am 26.04.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

Das Spiel "Liebesgeflüster" verspricht Paaren Hilfe, die von der erotischen "Blümchenwiese" hin zu ihren Oh-la-la-Wünschen kommen möchten.
Die Gestaltung ist ganz niedlich gemacht, und das ist durchaus positiv gemeint. Es ist nicht klassisch sexy-sinnlich, sondern erinnert eher an einen Comic von der Gestaltung her. Für manche mag das unpassend sein, doch das Spiel richtet sich eher an Menschen, die mit dem Thema Erotik vielleicht ein wenig überfordert sind und ein Hilfsmittel benötigen, um sich über Sexualität auszutauschen.

So geht das Spiel:
Einer von beiden sucht sich eine Karte mit einem Wunsch aus, den er hat. Der andere wählt dann aus den Antwortkarten aus, in welcher Form er diesen Wunsch erfüllen kann bzw. mag. Und das finde ich eine sehr schöne Variante. Es geht nicht nur um ein Ja oder Nein, sondern vielmehr darum, WIE man diesen Wunsch erfüllen kann. Die Antwortkarten beziehen sich auf Wie, Wann, Wo und wie die Entscheidung generell aussieht.  Die Wünsche reichen von romantischen Aspekten"Du bringst mir Blumen mit" bis hin zum etwas härteren "Wir probieren einen Analfick aus".
Wer sich die insgesamt 78 Wunschkarten durchliest, wird feststellen, dass Erotik schon vor dem Bett beginnt: sei es der Wunsch nach Blumen oder die Lieblingsgeschichte vorzulesen. Natürlich gibt es auch eine Karte für "Probiere es mal mit einem anderen Wunsch". Auch das finde ich schön, dass es keine totale Abweisung ist, sondern vielmehr ein Hinweis, etwas anderes auszuprobieren.
Natürlich können beide an einem Abend je einen Wunsch äussern und den des Partners bzw. der Partnerin beantworten.

Doch das ist bereits das "Spiel". Für alle, die noch Hemmungen haben, sich über ihre Wünsche auszutauschen, ist das Liebesgeflüster eine sinnvolle Unterstützung.

Bewertung:

Hier gibt es das Spiel für 14,90 € (zzgl. Porto) zu bestellen: Aktuell Spiele Verlag

Buchrezension: Seidenfessel

geschrieben am 25.04.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

Die rothaarige Schönheit Isabelle reist nach Tokio, um dort ihren Halbbruder Shin zu suchen, der seit drei Monaten verschwunden ist. Über eine Freundin kommt sie bei der Suche auf die Spur der japanischen Mafia, der Yakuza. Durch ihre Nachforschungen gerät sie allerdings selbst in deren Fänge. Ihr Entführer Toshika verspricht ihr, bei der Suche nach ihrem Bruder zu helfen – wenn sie zuvor 31 Tage lang seine erotischen Aufgaben erfüllt.

Berauscht von der asiatischen Erotik- Kultur mit ihren ausgeklügelten Fesselspielen und ihren männlichen Prostituierten verliert Isabelle sich mehr und mehr in den erotischen Abgründen der mächtigen Yakuza – und entwickelt leidenschaftliche Gefühle für ihren Peiniger. Lässt man sich nicht von dem zuweilen etwas nachlässigen Schreibstil ablenken, vermag die Autorin die Leser(in) mit in diesen erregenden Rausch zu entführen – und obwohl das Ende sicher keine große Überraschung ist, fiebert man zusammen mit der selbstbewussten Protagonistin mit.

Ein sanfter BDSM-Unterhaltungsroman, in dem Machtspiele, Zärtlichkeit und leidenschaftliche Liebe kein Widerspruch sind.

Kira Maeda:
Seidenfessel
Roman, 168 Seiten
12,90 Euro, Plaisir D‘amour Verlag

Buchrezension: Stundenbuch der Lust

geschrieben am 21.04.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

Durch Zufall hatte ich es den Autor in einem Businessforum entdeckt. Ich bin neugierig geworden und habe mir das Stundenbuch zusenden lassen.

Die Optik ist aussergewöhnlich, lila Cover, aber auch lila Schrift, die aber gut zu lesen ist. Illustriert von fantasievollen Zeichnungen (eine Mischung aus Fantasy und Jugendstil.

Erwartet hatte ich ein erotisches Märchenbuch, doch das Buch ist einerseits weniger, andererseits mehr als das: Es sind erotische Geschichten, aber nicht immer Märchen, sondern ab und an auch aktuelle Themen wie z.B. "Im Irrgarten des Cyberdschungels". Zu den Geschichten schreiben Autor wie Autorin ihre persönlich und somit ihre männ- wie weibliche Sicht. Es geht um Eifersucht, Spiel mit Macht oder die Sehnsucht nach der ewigen Liebe.

Es sind anregende Geschichten, "nur" unterhaltsame Kapitel und man kann etwas lernen, über sich und die genannten Themen.

Genau diese Mischung macht den Reiz des Buches aus. Jede konkrete Erwartung kann nur enttäuscht werden, da das Buch, wie oben geschon gesagt, mehrere Facetten gleichzeitig bedient: erotische Literatur, Ratgeberliteratur und Unterhaltung.

Wer also neugierig ist auf ein unkonventionelles, aber gut gemachtes Buch ist, der sollte sich das Buch auf jeden Fall zulegen.

Für alle, die noch unentschieden sind: Eine Vorschau der ersten 15 Seiten findet man auf der Website des Verlags.

Alexandra Kampmeier, Lothar Schröer
Stundenbuch der Lust
Gebunden, 160 Seiten
Südwestverlag

Salon-Kino: All about Anna

geschrieben am 19.04.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

All about Anna FilmplakatWenn es um "erotische Frauenfilme" geht, wird immer wieder der Film "All about Anna" genannt, eine romantische Komodie mit echten "Bett"-Szenen. Im Gegensatz zu den gängigen Mainstream-Filmen wurde hier der Anspruch umgesetzt, eine durchgehende Handlung mit erotischen Szenen zu verbinden. Der Film gewann mehrere Preise der skandinavischen Adult-Movie-Branche und gilt als einer der Besten der frauenfreundlichen Erotikfilme.

Zum Inhalt:
Die dänische Kostümdesignerin Anna will ihr Leben ungebunden und vor allem ohne komplizierte Beziehungen leben. Das äußert sich auch darin, dass sie statt ihres derzeitigen Freundes Thomas lieber ein nettes Mädchen in ihre neue Wohnung einziehen lässt. Auch als ihre frühere Liebe Johan plötzlich wieder auf der Bildfläche erscheint, versucht sie, ihre Unabhängigkeit zu bewahren. Sie nimmt das Angebot an, vorübergehend in Paris zu arbeiten. Dort wird ihr klar, was sie wirklich im Leben will.

Ablauf des Abends:
Vor jedem Film geben die Salonveranstalter eine Einführung in die Hintergründe und Bedeutung des Films. Nach der Aufführung können die Gäste im Wintergarten des Kinos Moviemento in gewohnter Salonmanier miteinander ins Gespräch kommen.


Zur Unterstützung einer anregenden Gesprächsatmosphäre spendiert Sensatonics seine anregenden Pflanzenliköre!

Ort: Kino Moviemento
Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin (U8 Schönleinstr.)
Beginn: 20 Uhr

Der Eintritt beträgt 10 Euro
Kartenreservierungen sind ausschliesslich möglich hier. Karten gibt es ebenfalls an der Abendkasse.

Weitere Termine (Änderungen vorbehalten):
Di, 18. Mai: Henry & June
Do, 17. Juni: Chloe

Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.erotischer-salon.de

Eröffnung Fun Factory Shop in Berlin

geschrieben am 19.04.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik Keine

Schon vor Wochen erhielten wir die Einladung zur Shoperöffnung. Wir hatten ja schon davon gehört, dass Fun Factory sich entschieden hatte, den kleinen Laden in der Gipsstr. zu schliessen und einen viel grösseren Shop direkt am Hackeschen Markt (einer der angesagtesten Plätze bei Touristen wie auch Partygängern) zu eröffnen.

Funfactory Shop Berlin

Samstag abend war es also soweit: Im Erdgeschoss grosse offene Schaufensterfronten, drinnen ein poppiges Design, an einer Wand die Produkte von Funfactory und an die Schaufenster gerückte kleine Warentische. Im zweiten Stock sah es nicht viel anders aus. Alles sehr offen, sehr hell und sehr übersichtlich, was die Waren betraf. Natürlich wurde es im Laufe des Abends brechend voll. Ca. 300 Geschäftskunden aus aller Welt waren eingeladen und anwesend.

Ich habe mich mit der Marketing Managerin Ilona Offermann unterhalten. Sie hat mir berichtet, dass diese offene Atmosphäre auch weiterhin beibehalten wird. Es wird also viel Platz geben zwischen den Regalen. In der oberen Etage gibt es eine Bar, dort sollen zukünftig auch Ausstellungen von internationalen Künstlern und Veranstaltungen aller Art angeboten werden. Mehr wollte sie noch nicht verraten.

Kleine Anekdote am Rande: Samstag abend liefen natürlich jede Menge Leute dort vorbei, unter anderem auch eine Gruppe junger Männer, die einen Junggesellenabschied feierten. Der angehende Bräutigam hatte einen kleinen Bauchladen umhängen, mit allerlei Kleinkram und auch den obligatorischen Kondomen, die er ebenso wie seine Küsse für 2 Euro anbot. Auf dem Kopf hatte er eine Kappe auf, die wie ein überdimensionales aufgerolltes Kondom aussah. Alle waren gut gelaunt und kontaktfreudig, aber als sie erkannten, dass dort im Laden Vibratoren ausgestellt bzw. verkauft werden, wurden sie sichtlich nervös und das lautstarke Auftreten wich einem lautstarken Abgang.

 

Buchrezension: X-Porno für Frauen

geschrieben am 18.04.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

Die in Barcelona ansässige Regisseurin Erika Lust mischt erfolgreich in der immer noch von Männern dominierten Pornoindustrie mit. Wie Pornos für Frauen aussehen sollten, davon hat sie klare Vorstellungen: Ein stylishes Setting gehört dazu, schöne Männer, selbstbewusste Frauen, die Erfüllung weiblicher Lust steht im Vordergrund, Sex findet nur im gegenseitigen Einverständnis statt. Zuweilen schafft sie damit schon wieder ein neues Klischee, in dem nur schöne, erfolgreiche Frauen Sex genießen dürfen. Dass weibliche Lust sich nicht so einfach klassifizieren lässt, sieht sie aber selber im Lauf des Buches ein – denn nicht alle Phantasien sind politisch korrekt und lassen sich mit einem feministischen Selbstverständnis vereinbaren. Und wenn weibliche Lust wirklich so anders ist als männliche – wie kann es sein, dass die beiden immer noch miteinander Spaß haben? Interessanter ist der kenntnisreiche Rückblick auf die Geschichte des Pornofilms, der die Vielfalt des Genres zeigt. Ein vergnügliches Porno-FAQ, ein Glossar und ihre Auswahl für Einsteiger komplettieren die teilweise etwas lieblos geschriebene Porno-Fibel.

Erika Lust:
X – Porno für Frauen
Sachbuch, 224 Seiten
15 Euro, Heyne Hardcore

Buchrezension: Lust auf Schmerz

geschrieben am 13.04.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

Cover Lust auf Schmerz

Die Autorin lässt in Ihrem Buch 33 ganz unterschiedliche Frauen erzählen, wie sie ihre sadomasochistischen Neigungen entdeckt haben und wie es ihnen mit dieser Entdeckung ergangen ist.

Besonders interessant ist die Bandbreite der porträtierten Frauen: von Neueinsteigerinnen bis hin zu Frauen, die SM schon seit Jahren leben, von Jung bis Alt, von hetero- bis homosexuell, von devot bis dominant, von monogam bis polygam: jegliche Beziehungsform ist in diesem Buch vertreten.

Und das macht es so wertvoll. Für diejenigen, die gerade ihre Lust an Schmerz und Unterwerfung neu erleben und oft über sich überrascht und manchmal auch erschrocken sind, über diese dunklen Gelüste, ist dieses Buch eine sinnvolle Unterstützung. Für alle Neugierigen, die einfach mehr wissen möchten, stellt das Buch sehr anschaulich dar, wie bunt die Frauen doch sind, die ihre Lust im Schmerz entdeckt haben.

Bewertung:

 

Cornelia Jönsson
Lust auf Schmerz
Ratgeber, 240 Seiten
9,90 Euro, Schwarzkopf & Schwarzkopf

 

 

Salon-Kino: Lucia und der Sex, 18.03.10 in Berlin

geschrieben am 10.03.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

Die junge Lucía (Paz Vega) arbeitet als Kellnerin in einem Restaurant in Madrid. Sie verliert ihre große Liebe, den Schriftsteller Lorenzo (Tristán Ulloa), und macht sich auf die Suche nach dem verschwundenen Geliebten. Ihre Spurensuche führt sie auf eine Insel, fernab im Mittelmeer, gleichsam ein symbolisches Paradies, wo Wunden heilen können und die Liebenden nach vielen Irrwegen wieder zueinander finden.

LUCÍA UND DER SEX ist brillante Filmkunst, voller Erotik und Sinnlichkeit – sicher der ambitionierteste Film von Julio Medem, der in Spanien bereits mehr als 1,2 Millionen Besucher ins Kino lockte.

Ablauf des Abends:
Vor jedem Film geben die Salonveranstalter eine Einführung in die Hintergründe und Bedeutung des Films. Nach der Aufführung können die Gäste im Wintergarten des Kinos Moviemento in gewohnter Salonmanier miteinander ins Gespräch kommen.

Zur Unterstützung einer anregenden Gesprächsatmosphäre spendiert Sensatonics seine anregenden Pflanzenliköre!

Der Eintritt beträgt 10 Euro

Beginn: 20 Uhr (18.03.2010)
Eintritt: 10 Euro
Ort: Moviemento, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin, (U8-Schönleinstrasse)
Kartenreservierungen sind ausschließlich möglich über die Website des Kinos.

Möchten Sie über unsere Termine informiert werden? Dann senden Sie uns bitte eine Mail an info@erotischer-salon.de

Weitere Termine (Änderungen vorbehalten):
Di, 20. April: All about Anna
Di, 18. Mai: Henry & June
Do, 17. Juni: Chloe

Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.erotischer-salon.de

Maggie Tapert im März in Berlin

geschrieben am 03.03.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik Keine

Salon-Abend mit Maggie Tapert

Am 26. März werden wir mit Maggie Tapert im Rahmen des Erotischen Salons einen Abend mit ihr gestalten. Wir sprechen an diesem Abend über weibliche Sexualität, die Verantwortung für die eigene Lust, und über Maggie Taperts provokanten, spirituellen und doch sehr weltlichen Projekte wie das Orgasmobil und der BH-Sammelaktion in Zürich, wegen derer sie sogar einige Tage in Haft verbracht hat. Sie wird berichten über ihre Erfahrungen als Heilige Hure, die Verbindung von Heiligkeit und Sexualität, aber auch von der ungeheuren Kraft, die im Ausleben der eigenen Lust liegt.

Datum: 26. März 2010
Ort: Pinellodrom, Dominicusstr. 5-9, 10823 Berlin-Schöneberg
Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Abendkasse 15 Euro, Vorverkauf (siehe www.erotischer-salon.de) 12 Euro

 

Workshop mit Maggie Tapert: Wings Fantasy

Wings FANTASY ist ein Wochenende für Menschen (Männer und Frauen), die ihr eigenes verstecktes Phantasie-Leben untersuchen möchten. Im Laufe der Jahre hat Maggie Tapert bemerkt, dass es für viele Menschen schwierig ist ihre tiefsten Wünsche zu artikulieren und fast unmöglich, sie zu leben. Dies kann ein Hindernis darstellen, eine erfüllende Sexualität zu genießen. Wings FANTASY bietet einen sicheren Raum zu experimentieren, zu untersuchen, zu fühlen, zu spielen, und schließlich erleben Sie die Aufregung, Ihr Selbst vollkommen zu umarmen. Es ist eine Gelegenheit, als das sexuelle Wesen, das wir wirklich sind, gesehen zu werden.

Das Zentrum des Wochenendes ist das Ritual Samstag Nacht. Jede/r Teilnehmer/in betritt den heiligen Ritual-Raum, in Ruhe und mit einer Maske. Was im Ritual geschieht, wird mit den Teilnehmer/innen am Samstagnachmittag erforscht werden. Die Teilnehmer werden behutsam mit sinnlichen Übungen im Laufe des Samstagauf das Ritual vorbereitet. Sonntag werden wir den Entdeckungsprozess außerhalb des Rituals Raum der Nacht weiter vor weiter vertiefen.

Wings FANTASY ist entstanden aus Maggies eigener Arbeit mit der Sexualität in den letzten 20 Jahren. Was sie anbietet, ist nicht Tantra oder BDSM, beinhaltet aber ein bisschen von allem, was sie entdeckte, der Arbeit mit Frauen und Männern in sehr persönlichen Erfahrungen. Eine der Eigenschaften, die sie für ihre Arbeit mitbringt, ist eine tiefe Akzeptanz der unzähligen Ausdrucksformen der sexuellen Energie in unserer Welt. Kreativ, sinnlich, verspielt und immer erotisch - Maggie Taperts Arbeit hilft den Menschen weiter in die sexuelle Freiheit und die Macht ihres göttlichen Selbst zu gehen.

Informationen zu Maggie Tapert finden Sie auf ihrer Website www.maggietapert.com

 

Datum: 27.+ 28.03.2010, Samstag 10 - 23 Uhr, Sonntag 10 - 15 Uhr

Ort: Schwelle 7, Uferstr. 6, 13357 Berlin-Wedding

Kosten: 235 Euro pro Person

Anmeldung zum Seminar direkt bei Felix Rückert: info@felixruckert.de (Schwelle 7)

 

Erinnerung: Salon-Kino "Belle de Jour" am Montag

geschrieben am 21.02.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

Für alle, die es bislang noch nicht wussten und für alle, die es beinahe vergessen hätten:

Montag, den 22.02.10 zeigen wir im Salon-Kino den Film "Belle de Jour" (OmU).

Kino Moviemento, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin, (U8-Schönleinstrasse)

Beginn: 20 Uhr

Eintritt: 10 Euro

Ablauf des Abends:
Vor jedem Film geben die Salonveranstalter eine Einführung in die Hintergründe und Bedeutung des Films. Nach der Aufführung können die Gäste im Wintergarten des Kinos Moviemento in gewohnter Salonmanier miteinander ins Gespräch kommen.

Zur Unterstützung einer anregenden Gesprächsatmosphäre spendiert Sensatonics seine anregenden Pflanzenliköre!

Zum Film:

Die schöne, junge Séverine lebt ein scheinbar normales, großbürgerliches Leben an der Seite ihres fleißig arbeitenden Ehemannes Pierre. Während sie sich ihrem Mann sexuell verweigert, läßt sie in maso-chistischen Zwangsvorstellungen ihrer Phantasie freien Lauf. Nachdem sie durch einen Bekannten zufällig die Adresse eines Bordells erfahren hat, beginnt sie ein Doppelleben und arbeitet dort stundenweise unter dem Namen "Belle de jour". Eines Tages folgt ihr der Gangster Marcel, ein Freier, der sich in sie verliebt hat, nach Hause ...

Mehr Infos unter www.erotischer-salon.de

Erotische Kunst von Inasaja in Hannover

geschrieben am 17.02.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

Die INASAJA® – Ausstellungsreihe „Stippvisite erotischen Kunst“ (SeK) debütiert ab 20.02.2010 im SofaLoft Hannover.

Grafiken, Zeichnungen, Aquarelle, Bronzeplastiken und Fotografien tauchen die Ausstellungsräume für einen Monat in eine knisternde, erotische Atmosphäre. 3 der ausstellenden Künstler zählen zu den Preisträgern des internationalen Wettbewerbes „The World’s Greatest Erotic Art of Today“.

Die Hannoveraner Fotografen CHRISKO und Norbert Schade reihen sich in das internationale Künstlerfeld mit ihren Werken ein und stehen zur Eröffnung am Samstag, den 20.02.2010 ab 12 Uhr, gern für Gespräche zur Verfügung.

Dank dem SofaLoft Hannover ist der Eintritt zur Ausstellung frei. Die Werke der Ausstellung können käuflich erworben werden.

INASAJA® macht durch ihre Internetgalerien und die neue Ausstellungsreihe den Besuchern die sonst oft verborgenen Raritäten der Künstler zugänglich.

Jeder Künstler gibt auf seine Art und Weise dem Thema Erotik einen ganz besonderen Platz in seinem Schaffen. Leider gleicht der Stellenwert der zeitgenössischen erotischen Kunst noch nicht dem der historischen Kunstwerke in unserer Gesellschaft. Die letzten Jahre zeigen aber, dass unsere heutigen Künstler im Bergriff sind, sich einen soliden Platz in der Kunstwelt aufzubauen.

 

Öffnungszeiten:

Eröffnung: Samstag, 20.02.2010 12 Uhr

Montag/Mittwoch/Donnerstag und Freitag 10 - 19 Uhr
Samstag 10 – 18 UhrDienstag geschlossen

 

Adresse:

SofaLoft Hannover, Jordanstraße 26 (Bhf. Bismarckstraße), 30173 Hannover

www.sofaloft.de

Wählt erosa.de bei der Financial Times Deutschland!

geschrieben am 15.02.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

erosa bei der Financial Times

Nachdem erosa.de schon den Publikumspreis beim Unternehmerinnenabend gewonnen hat, habe ich das Portal bei der Financial Times angemeldet. Bitte stimmt alle zahlreich dafür!

http://enable.ftd.de/marktplatz/?action=details&user_id=562

Ihr müsst dazu Namen und eine Mailadresse angeben, an die wird dann ein Link zum Verifizieren geschickt. Diese Mail muss noch angeklickt werden, damit die Bewertung gültig wird. Eine Registrierung ist nicht notwendig. Ich würde mich sehr freuen über jede Bewertung!

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Videorundgang "Schwarzer Reiter"

geschrieben am 13.02.2010 von Enno Peter in der Rubrik ,

Freunden der dunklen Sinnlichkeit war Schwarzer Reiter bislang nur als Onlineshop für exquisites SM-Zubehör bekannt. Doch seit dem 6. Februar kann man sich die Produkte in Berlin auch in einem Ladengeschäft anschauen. Wie nicht anders zu erwarten war, haben die Betreiber des Schwarzen Reiters einen sehr stilvollen Laden eröffnet. In Nachbarschaft zu zwei anderen stilvollen Laden, nämlich Tomto und Trés Bonjour, bilden sie nun eine "Menage a trois".

Wenn man das Geschäft betritt, fällt einem als erstes der große Raum auf, dann die Erotikshop-unübliche Wandfarbe in Lila auf. Dann sieht man die opulenten Kronleuchter und danach die schwarzen Regalen mit den darin liegenden Spielzeugen. Bei der Eröffnung war das Team von Erosa natürlich eingeladen. Das Berliner Eis-Wetter hielt die Gäste nicht davon ab, zahlreich der Eröffnung beizuwohnen. Bei Prosecco und Champagner wurde geschaut, geplaudert und natürlich ging auch das ein oder andere Produkt über die Ladentheke.

Von der Burlesque-Show haben wir leider nichts mitbekommen, da wir dann zu einer Verabredung gehen mussten. Aber wir sind sicher, dass auch diese kleine Showeinlage perfekt zum Ambiente des Ladens gepasst hat. Wir wünschen den Betreibern viel Erfolg mit ihrem Angebot!

 

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Erosa.de hat den Publikumspreis gewonnen!

geschrieben am 19.01.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik Keine

Vielen Dank für die zahlreichen Abstimmungen beim unternehmerinnen-abend.de.
Das Ergebnis sieht wie folgt aus:
Bei der Jury sind wir immerhin auf dem 4. Platz gelandet. Bei 12 Mitbewerberinnen auch das ein guter Platz!
Beim Publikum hat erosa.de 33% aller Stimmen erhalten, damit haben wir den Publikumspreis erhalten. Neben einem Jahr kostenloser Werbung auf der Website vom Unternehmerinnenabend hat die Pressemeldung über diesen Preis bereits dazu geführt, dass das Wirtschaftsmagazin Berlin Maximal in seiner Februar-Ausgabe über erosa.de berichten wird. Und wie die Presse so funktioniert, werden dann weitere Magazine auf das Projekt aufmerksam werden und über uns berichten.
Wir freuen uns sehr über die Anerkennung und danken nochmals allen, die mitgemacht haben!!

Ein spannender Abend über die Vulva, Berlin 22.01.10

geschrieben am 19.01.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

Hiermit möchten wir die Einladung von Laura Merrit veröffentlichen:

"Am Freitag, den 22.1., ist die Autorin und Kulturwissenschafltlerin Mithu Sanyal in der Stadt und im Freudensalon von Sexclusivitäten zu Gast. Sie hat ihre Doktorinnenarbeit über die Vulva geschrieben, "Die Enthüllung des unsichtbaren Geschlechts" und damit die erste neuzeitliche möseale Kulturgeschichte hingelegt. Sie beschreibt, wie in den letzten zwei Jahrtausenden in allen großen und monotheistischen Religionen enorme Anstrengungen unternommen wurden, um die Verehrung und die Präsenz der Vulva und deren Weltanschauung zurückzudrängen. Sie deckt aber auch alle noch existierende vulvaren Spuren auf und zeigt Neuansätze z.B. in der feministischen Kunst.

Kommt und hört, staunt und diskutiert mit uns. Es wird ein absolut informativer und spannender, enthüllender Abend werden. Wie immer ab 18h in der Fürbringerstraße 2 in X-Berg. Wir freuen uns auf einen flotten Pussy-Talk!" Der Abend ist offen für alle, Frauen und Männer.
Adresse von Laura Merrit"

Erosa zum Projekt des Jahres nominiert

geschrieben am 12.01.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik Keine

Silke Maschinger, eine der Gründerinnen von Erosa ist  Mitglied beim Berliner Unternehmerinnenabend. Unser Webprojekt wurde dort jetzt zum Projekt des Jahres nominiert. Es ist auch möglich, im Web seine Stimme für erosa.de abzugeben. Die Online-Ergebnisse fliessen in die Bewertung der Jury mit ein.

Also macht mit und klickt dort erosa an, vielen Dank!

Nominierung beim Unternehmerinnenabend.de

Erotischer Salon: Die Talkshow geht weiter. 28.01.10 in Berlin

geschrieben am 10.01.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik Keine

Die Salon-Talkshow meldet sich zurück!
 
Wir wurden immer wieder gefragt "Wann ist denn die nächste Talkshow?", und das können wir jetzt endlich beantworten: am 28. Januar! Merken Sie sich den Termin also schon mal vor!

Wir freuen uns sehr, dass wir neue Sponsoren für unseren Salon gefunden haben, die die Durchführung der Talkshow unterstützen.
Über die Inhalte des Abends informieren wir Sie demnächst.

Wieder im Soda-Salon in der Kulturbrauerei, wieder um 20 Uhr.
Abendkasse: 12 Euro, Vorverkauf 10 Euro über unsere Website.

Wer die Talkshow vom Erotischen Salon noch nicht kennt, kann sich hier darüber informieren. Einen Rückblick zu unseren bisherigen Veranstaltungen gibt es hier.

Salonkino: 24/7 passion of live am 19.01.10 in Berlin

geschrieben am 10.01.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

"24/7 The Passion of Life" ist eine lyrische Studie über Obsessionen und Einsamkeit, geheime Lust und öffentliche Moral. Hauptsächlich spielen die Szenen im Domina-Studio, es gibt jedoch auch genügend emotionale Momente, die weit über SM-Spiele hinausgehen. Ein tiefgreifender, philosophischer Film" (Quelle: Blickpunkt Film)

Zum Inhalt:

Filmplakat 24/7 passion of lifeDie Hotelierstochter Eva (Marina Anna Eich) begegnet zufällig bei einer Motorradpanne der Soziologin Magdalena (Mira Gittner), die als Domina „Lady Maria“ in einem SM-Studio arbeitet.
Von der bizarren Welt der Lady Maria fasziniert, begibt sich Eva auf die Suche nach ihrer eigenen Identität und Sexualität und beginnt eine Odyssee durch die verborgenen Orte der Lust: Domina-Studio, Swingerclub, Stripteasebar – und trifft dabei auf innerlich zerrissene Gestalten wie Dominik (Christoph Baumann), der das Leiden Jesu nachempfinden möchte, oder Mike (Michael Burkhardt), der sich Eva als Reiseleiter durch die Welt der Lust anbietet und sich dann in sie verliebt.

Ablauf des Abends:
Vor jedem Film geben die Salonveranstalter eine Einführung in die Hintergründe und Bedeutung des Films. Nach der Aufführung können die Gäste im Wintergarten des Kinos Moviemento in gewohnter Salonmanier miteinander ins Gespräch kommen.

Zur Unterstützung einer anregenden Gesprächsatmosphäre spendiert Sensatonics seine anregenden Pflanzenliköre!

Der Eintritt beträgt 10 Euro

Beginn: 20 Uhr (19.01.2010)
Eintritt: 10 Euro
Ort: Moviemento, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin, (U8-Schönleinstrasse)
Kartenreservierungen sind ausschließlich möglich über die Website des Kinos.

Möchten Sie über unsere Termine informiert werden? Dann senden Sie uns bitte eine Mail an info@erotischer-salon.de

Weitere Termine (Änderungen vorbehalten):
Mo, 22. Februar: Belle de Jour (OmU)
Do, 18. März: Lucia und der Sex
Di, 20. April: All about Anna
Di, 18. Mai: Henry & June
Do, 17. Juni: Intimacy

Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.erotischer-salon.de

Filme über Liebe & Leidenschaft diese Woche auf 3sat

geschrieben am 10.01.2010 von Silke Maschinger in der Rubrik

3sat zeigt seit ab heute nacht noch 7 Filme, die sich mit "amour fou" beschäftigen: "Liebe als unbändige Leidenschaft, die mit Besessenheit verschwistert ist. Acht Filme grosser Regisseure von Pedro Almodovar bis Serge Gainsbourg und Michael Winterbottom

Sonntag, 10. Januar 2010
0.00 Uhr     9 Songs

Dienstag, 12. Januar 2010

20.15 Uhr Wahnsinnig verliebt!

Dienstag, 12. Januar 2010
23.00 Uhr Die Geschichte des Richard O.

Mittwoch, 13. Januar 2010
22.25 Uhr Je t'aime

Donnerstag, 14. Januar 2010
22.25 Uhr Sade

Freitag, 15. Januar 2010
22.25 Uhr Liebe mich!

Sonntag, 17. Januar 2010
23.25 Uhr Stille Tage in Clichy

Mehr Informationen zu den Filmen finden Sie hier.

Wir wünschen Ihnen anregende Stunden auf dem Sofa!

Neujahr 2010

geschrieben am 31.12.2009 von Silke Maschinger in der Rubrik

Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern unseres Portals eine rauschende Silvesternacht, einen guten Rutsch und für das neue Jahr viel Freude, Spass, Kraft, Mut, Erfüllung, Leichtigkeit und Liebe!

Das Team von Erosa.de

Erosa.de bei Airotic

geschrieben am 14.12.2009 von Silke Maschinger in der Rubrik Keine

Jetzt ist es zwar schon ein paar Wochen her, aber Airotic, das Love-Radio im Internet hat unser Portal als Link der Woche präsentiert. Hier können Sie sich den Beitrag anhören:

http://www.airotic.de/audio/podcast/20091116_airotic_link.mp3

Filmabend im Erotischen Salon: "Romance " 10.12.09, Berlin

geschrieben am 07.12.2009 von Silke Maschinger in der Rubrik

Die junge Lehrerin Marie (Caroline Ducey) leidet unter der Lustlosigkeit ihres Freundes Paul (Sagamore Stévenin), der seit Monaten nicht mehr mit ihr ins Bett geht. Getrieben von dem Wunsch, die Gesetzmäßigkeiten menschlicher Sexualität zu ergründen, lässt sie sich erst auf eine Affäre mit der Zufallsbekanntschaft Paolo (Rocco Siffredi), später dann auf ein sadomasochistisches Verhältnis mit ihrem Vorgesetzten Robert (François Berléand) ein.

Maries Erfahrungen in der Liebe zwischen Schmerz, Abhängigkeit, Lust und Unterwerfung führen sie zu einem neuen weiblichen Selbstbewusstsein, das in einer radikalen Lösung und einem überraschenden Filmende mündet.

Ablauf des Abends:
Vor jedem Film geben die Salonveranstalter eine Einführung in die Hintergründe und Bedeutung des Films. Nach der Aufführung können die Gäste im Wintergarten des Kinos Moviemento in gewohnter Salonmanier miteinander ins Gespräch kommen.

Zur Unterstützung einer anregenden Gesprächsatmosphäre spendiert Sensatonics seine anregenden Pflanzenliköre http://www.sensatonics.de

Der Eintritt beträgt 10 Euro
Kartenreservierungen sind ausschliesslich möglich hier http://www.cinetixx.de/programm.aspx?ShowID=545825530&FrameCityID=385625355

Weitere Termine (Änderungen vorbehalten):
Di, 19. Januar: 24/7 passion of life
Mo, 22. Februar: Belle de Jour (OmU)
Do, 18. März: Lucia und der Sex
Di, 20. April: All about Anna
Di, 18. Mai: Henry & June
Do, 17. Juni: Intimacy

Pussy Pleasure im 21. Jahrhundert

geschrieben am 23.11.2009 von Silke Maschinger in der Rubrik Keine

So nennt Maggie Tapert den Magic Wand, den sie auf ihrer Website anbietet. Ich habe mir soeben den Werbetext dazu durchgelesen und habe mehrfach laut lachen müssen. Der Text ist frech, lustig und auch ein klein bisschen böse mit kleinen Seitenhieben zu anderen Sextoyanbietern, aber auf jeden Fall lesenswert!
Hier noch ein kleines Zitat:
"Ich möchte mit Euch hiermit meine geheime Waffe teilen, welche das durchschnittliche Mädchen von der Strasse in ein vibrierendes sexuelles Buschfeuer verwandelt."
Sie bezeichnet diesen Magic Wand als Pussy Power des 21. Jahrhunderts.
Für alle, die den Magic Wand noch nicht kennen: es ist eigentlich ein dicker grosser Massagestab, der wirklich auch für Massagen gedacht ist (Im Gegensatz zu den Massagestäben, die früher in den Versandkatalogen beworben wurden, die eigentlich Vibratoren waren). Viele Frauen sind davon begeistert, weil dieser Stab eine Vibration (oder besser: ein Rütteln?) erzeugt, die ein normaler Vibrator nicht hinbekommt. Anderen Frauen hingegen ist er zu intensiv, zu gross, zu unsexy. Aber es ist wie immer: für manche ist diese "Wunderwaffe" genau richtig, für andere ist etwas anderes passender.

Der gesamte Text ist hier zu finden: www.maggietapert.com

Unterstützung für den Erotischen Salon in Berlin gesucht

geschrieben am 20.11.2009 von Silke Maschinger in der Rubrik Keine

Wir suchen für unsere Kinoreihe, die Talkshows und Vortragsveranstaltungen 2 freundliche, inhaltlich interessierte und engagierte Menschen.

Die Aufgaben (je nach Event) sind alle kleiner organisatorischer Natur: sei es Flyer auslegen, Tische dekorieren, Stühle rücken, Zettel schreiben, evtl. Kasse machen etc. Also alles nur kleine Aufgaben, die es uns, den Veranstaltern, aber extrem erleichtern, den Überblick zu behalten und entspannt die Veranstaltung zu durchzuführen.

Wer uns unterstützt kann jede Menge lernen. Zum einen vieles über Sexualität, zum anderen aber auch einiges über Eventmanagement und Kundenservice, bei Interesse auch Marketing und PR:

Unerlässlich: Kontaktfreudigkeit und Serviceorientierung!
Aufwand: 1-2 Abendveranstaltungen im Monat
Dauer: für ein Jahr, ab sofort
Vergütung: Kontakte zu interessanten Menschen, inspirierende Abende und eine Menge Spaß! Teilnahme an den Events ist selbstverständlich kostenlos möglich.

Bitte weitersagen oder bewerben unter maschinger@erotischer-salon.de
Weitere Informationen zur Veranstaltungreihe unter www.erotischer-salon.de

Herzliche Grüsse
Silke Maschinger

"Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit" 17.11.09, Berlin

geschrieben am 12.11.2009 von Silke Maschinger in der Rubrik

Ablauf des Abends:
Vor jedem Film geben die Salonveranstalter eine Einführung in die Hintergründe und Bedeutung des Films. Nach der Aufführung können die Gäste im Wintergarten des Kinos Moviemento in gewohnter Salonmanier miteinander ins Gespräch kommen.

Zur Unterstützung einer anregenden Gesprächsatmosphäre spendiert Sensatonics seine anregenden Pflanzenliköre!

Datum: Dienstag, 17.11.09
Der Eintritt beträgt 10 Euro
Beginn: jeweils um 20 Uhr
Ort: Moviemento, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin, (U8-Schönleinstrasse)
Kartenreservierungen sind ausschließlich hier möglich: www.moviemento.de

Möchten Sie über unsere Termine informiert werden? Dann senden Sie uns bitte eine Mail an info@erotischer-salon.de

Vortrag zum G-Punkt am 12.11. in Berlin

geschrieben am 30.10.2009 von Silke Maschinger in der Rubrik

Deborah Sundahl ist die führende Expertin für weibliche Ejakulation seit 1983. Ihr Buch "Weibliche Ejakulation und der G-Punkt" gilt als eines der wichtigsten Bücher zu weiblicher Sexualität der letzten Jahre. Und zu weiblicher Ejakulation ist dieses hervorragend recherchierte Werk das Beste, das je veröffentlich worden ist.

Deborah Sundahl führt uns in die Geheimnisse und das verborgene Potenzial des G-Punktes ein: Wissenschaftliche Fakten, Illustrationen, historische Daten sowie die lebendige Erfahrung von Frauen und Männern belegen, dass die weibliche Ejakulation keineswegs ein Kuriosum der Natur ist. Offen, positiv und vor allem praxisnah zeigt sie, wie Frauen ihre natürliche Empfindsamkeit ihres G-Punkts entdecken können und wie sie die verschiedenen Arten des Orgasmus unterscheiden können. Das Thema wird anhand von Bildern und kleinen Filmen anschaulich erläutert. Am Ende des Vortrags können natürlich Fragen gestellt werden.

Mehr zur Referentin Deborah Sundahl finden Sie hier.
Den Flyer zur Veranstaltung können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.

Der Vortrag ist offen für Frauen und für Männer!
Englisch mit deutscher Übersetzung.

Karten:
Wir bitten darum, die Möglichkeiten des Vorverkaufs zu nutzen, da wir die Veranstaltung dann besser koordinieren können!

Vorverkauf: 15 Euro
Per Überweisung:
Bitte senden Sie uns eine Mail, dann erhalten Sie von uns die Bankverbindung und alle weiteren Informationen.

Über Paypal können Sie einzelne Karten erwerben. Klicken Sie dazu hier.

Hier können Sie Karten vor Ort erwerben:
La Luna, Dunckerstr. 90, 10437 Berlin (U2-Eberswalderstr.)
Öffnungszeiten: Mo-Fr 12 - 20 Uhr, Sa 12 -18 Uhr.

 

Uhrzeit: 20 Uhr, Einlass: 19.30 Uhr
Abendkasse 17 Euro

Ort: Pinellodrom, Dominicusstr. 5-9, 10823 Berlin (U-Rathaus Schöneberg)
Anreise mit Bus/Bahn:
Bus (Dominicusstr/Hauptstr): 104, 187, 248, M46, M48, M85
U-Bahn (Rathaus Schöneberg): U4
S-Bahn (Schöneberg) S1, S41, S42, S46

Doppelevent in Berlin am kommenden Wochenende

geschrieben am 21.10.2009 von Silke Maschinger in der Rubrik

Porn Film Festival

Vom 22.-25.10. findet in Berlin das Pornfilmfestival statt. Alternative, schräge, feministische, humorvolle, erotische, pornografische aber auch dokumentarische Filme werden zum 5. Mal gezeigt. Während der Anteil der Regisseurinnen in der Pornobranche sehr gering ist, sind bei diesem Festival ca. 50% der Filme von Frauen produziert.

Am Samstag, den 24.10. ist ein besonderes Event: Petra Joy verleiht den Joy-Award für Nachwuchs-Regisseurinnen, die einen Film produziert haben zur Frage: Was findest Du erotisch? Mehr zu diesem Preis: hier.

 

Zeitgleich und in der gleichen Strasse wie das Pornfilmfestival (nämlich am Kottbusser Damm in Berlin-Kreuzberg) findet das erste erotische Literaturfestival erophil statt. Viele Verlage stellen ihr Programm vor, es gibt Lesungen und Podiumsdiskussionen.

Auch das erosa-Team ist dabei: Silke Maschinger wird am Samstag vormittag den Part zu "Erotikliteratur und Zensur" moderieren. Herbert Braun wird an der Diskussion "Aktuelle Entwicklungen" teilnehmen. erophil startet Freitagabend mit dem Film 120 Tage von Sodom", Samstag sind die Diskussionen, abends Party und an beiden Tagen zahlreiche Lesungen. Schwerpunkt dieser erophil ist übrigens die französische Literatur.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen bzw. Vorlesen lassen und Filme gucken!

www.pornfilmfestivalberlin.de

www.erophil.de

Herzlich willkommen bei Erosa!

geschrieben am 14.10.2009 von Silke Maschinger in der Rubrik

Das Team von Erosa wünscht Ihnen viel Spaß beim Stöbern in unserem Portal!

Unter Über uns erfahren Sie, welche Idee und welcher Anspruch hinter diesem Erotik-Portal steht.
Wer die Macher/innen von erosa.de sind und was diese ausser erosa.de noch tun, erfahren Sie unter dem Link Team.

Wir freuen uns über jeden Tipp an erotischen Angeboten, den Sie uns geben können. Einen Eintrag können Sie uns unter Eintragen melden. Entweder senden Sie uns nur die URL oder geben komplett alle Daten ein.

Welche Angebote wir in unser Portal aufnehmen, erfahren Sie unter dem Link Anspruch. Wenn Sie Fragen haben, schauen Sie doch bitte in unser FAQ. Wenn Ihre Frage dort nicht beantwortet wird, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

Wenn Sie über alle Neuigkeiten und alle neuen Eintrage auf erosa.de automatisch informiert werden möchten, können Sie sich bei unserem Newsletter anmelden. Dort können Sie auch einen RSS-Feed abonnieren.

Über Anregungen oder Feedback freuen wir uns sehr: kontakt@erosa.de

 

Heißer Herbst in Berlin

geschrieben am 13.10.2009 von Anja Braun in der Rubrik

Auch in diesem Herbst reiht sich in Berlin wieder ein Erotik-Event an das andere. Das ist eine gute Sache für alle, die extra dafür in die Hauptstadt reisen. Ich persönlich (als jetzt-wieder-Berlinerin) würde eine Verteilung der Veranstaltungen übers Jahr vorziehen. Bevor ich mich aber ins verruchte Vergnügen stürze, hier die Tipps für die erste Woche.

Beginn macht wie immer die (größte europäische) Erotikmesse Venus am Messegelände unterm Funkturm. Am Freitag gehts los, Fachbesucher dürfen schon am Donnerstag rein. Zu den Neuerungen in diesem Jahr gehört die Ladies Area, in die nur Frauen Einlass haben – und ein paar Stripper. Nur so, ohne störende Betrachter, könnten “sie ihrer Ekstase freien Lauf lassen” – so die Macher als Begründung ihrer Initiative. Dass vielen Frauen bei der Betrachtung von Männern allen Alters (!), die alles fotografieren/anfassen, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist, die Lust vergeht, spielt vielleicht auch eine Rolle.

Maria BeattyFreunde des erotischen Films, die sich nicht mit den Massenproduktionen abfinden wollen, die auf der Venus feilgeboten werden, können aber aufatmen. Zum ersten Mal findet dieses Jahr und noch vor dem Porn Film Festival (dazu mehr in der nächsten Woche) eine Würdigung von Feministischen, fairen Porno statt. Mit “PorYes” hat die Sexpertin Laura Méritt zusammen mit ihrem Netzwerk “Freudenfluss” den 1. Feministschen Pornofilmpreis Europas ins Leben gerufen, der als Gütesiegel und Orientierung für alle dient, die nach frauen- und paarfreundlichen Alternativen zum Mainstream-Porno suchen. Die Auster bekommen nur Produktionen verliehen, die sich “durch eine sexpositive Darstellung der vielfältigen Ausdrucksweisen weiblicher Lust auszeichnen”. Wichtig ist der Jury auch das maßgebliche Mitwirken von Frauen an der Produktion – und zwar nicht nur vor der Kamera.
Für die Preisverleihung am Samstag, den 17. Oktober in den Hackeschen Höfen, an der zahlreiche Filmemacherinnen (auch als Laudatorinnen) teilnehmen, gibt es noch einige Karten. Man kann aber auch nur zur anschließenden Party geben, die mit Perfomances, Verleihung eines Publikumspreises und den schillernden Gästern sicher eine scharfe Angelegenheit sein wird.

Tipp:
Wer für PorYes keine Karten mehr ergattern kann, und/oder trotz allem mehr über die Pornoindustrie erfahren will, kann sich bereits am Donnerstag beim Erotischen Salonkino im Moviemento die spannende Dokumentation “9 to 5, Days in Porn” anschauen.

Jetzt sind es über 300 Einträge

geschrieben am 07.10.2009 von Silke Maschinger in der Rubrik

Jetzt sind es schon über 300! Und alle von mir bearbeitet, bald kenne ich die ganze WWWelt ;-)

Das Archiv des ehemaligen Magazins für erotische Literatur "Erosa" finden Sie hier.
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